Rees 2011 PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail
Geschrieben von: Victoria M.   


Hallo hier schreibt Victoria!

Ress war dieses Jahr im Juli. Normalerweise begann es am Samstag früh, doch einige (tapfere =) fuhren auch schon Freitag. Dazu gehörte auch ich. An diesem Freitag tauchten wir noch nicht, doch wir gingen schwimmen und bauten unsere Zelte auf. Am Abend gingen wir in die Pizzeria.


Am Samstag kamen dann auch all die anderen. Wir Goldtaucher mussten allerdings noch ziemlich lange auf Werner warten, da der sich verspätete. Als dann auch er angekommen war, schlüpften wir in unsere Anzüge und es konnte losgetaucht werden. Naja, die Sicht ließ so ziemlich zu wünschen übrig. Ohne Lampe ging da gar nichts! Nachdem wir alle getaucht waren (manche gingen auch noch ein zweites Mal ins Wasser), paddelten wir Jugendliche zur INSEL! Ich weiß nicht mehr wie lange wir dort verbrachten, doch als wir wieder zurück waren, war mir eiskalt. Die Sonne schien zwar auch mal, doch auch der Regen ließ nicht auf sich warten! Wenn die Sonne schien, saßen die Eltern in der Sonne und laßen oder unterhielten sich einfach nur. Sie halfen uns auch in unsere Anzüge zu kommen und auch wieder rauszukommen =) Ein paar machten auch Fotos. Zwei Meisterfortografen, vor denen man nicht sicher war. So könnt ihr nun uns alle auf ein paar wunderhübschen Bilder bestaunen =) Am Abend fing dann der Regen richtig an und alle flüchtete schnell in das große Gemeinschaftszelt. Da es ja immer noch regnete, mussten wir unsere Stockbrote auf dem Grill nah beim Haus backen. Doch trotz der kleinen Unterstellmöglichkeiten, wurden wir alle ein bisschen nass. Als wir uns alle ein bisschen an den Regen gewöhnt hatten, liefen wir auch wieder quitschmunter über den Zeltplatz. Um zehn Uhr gingen die ersten schlafen. Nun mussten wir leiser sein. Als dann auch um 12 Uhr alle anderen ins Bett geschickt wurden, wurde es stiller auf dem Zeltplatz. Man hörte nichts mehr von den Erwachsenen, denn der Regen übertönte einfach alles. Ich denke mal das sich niemand in seinem Schlaf von anderen gestört fühlte (außer vielleicht vom Regen), denn nachdem letztes Jahr die Strafe fürs lange aufbleiben und Krach machen, abspühlen war, trauten sich einige nicht mehr laut zu sein oder schliefen deswegen schon alleine in einem Zelt. Ich hab in dieser Nacht gut geschlafen, und als dann der nächste Morgen uns weckte, waren wir wieder munter, um in den Tauchtag zu gehen. Allerdings war die Sicht durch den vielen Regen noch schlechter geworden und ich hätte eigentlich auch die Augen zumachen können, ich sah fast gar nichts mehr. Die Lampe von Werner half da nur wenig, sie machte das dunkelgrüne nur ein bisschen heller. Fische? Nur wenn du so nah dran gingst, dass du schon auf dem Seeboden lagst. Trotz der schlechten Sicht, habe ich alle meine Tauchgänge bestanden! Die ersten Leute verließen uns schon früh, doch als dann um die Nachmittagszeit alles geregelt und gemacht wurden war, fuhren auch die meisten anderen. Der Zeltplatz war nun keiner mehr, sondern nur noch ein schlammiges Stück Wiese. Ins Wasser gehen um uns die Zeit zu vertreiben? Keine Chance!

Naja, vielleicht hat das Wetter etwas zu wünschen übrig gelassen, doch mir hat es trotzdem viel Spaß gemacht. Ich denk mal das wir nächstes Jahr auch wieder hinfahren und freue mich auch schon sehr darauf. Nur hoffe ich das das nächste Mal das Wetter besser ist und wir mehr Unterwasser sehen. Im Zelt zu schlafen war auch nicht sooo schlimm. Es war fast gar nichts nass, am nächsten Morgen =). Auch wenn die Eltern (meine Eltern, die die Nacht ja komfortabel im Hotel verbracht haben) das vielleicht etwas anders sehen. Auf jeden Fall hab ich viel gelacht und viel Spaßgehabt.

VICTORIA M.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 16. September 2011 um 11:42 Uhr