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Bösinghovener Weiher in Meerbusch |
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Geschrieben von: Werner Lufen
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Wie die meisten Seen in unserer Gegend ist auch der Bösinghovener Weiher ein durch Auskiesung entstandenes künstliches Gewässer (sprich Baggerloch). Je nach Wasserstand sind Tauchtiefen von 10 m zu erreichen. Das Ufer fällt leicht ab und ist an den von der Sonne beschienen Stellen auch bewachsen. Bedingt durch die geringe Tiefe und des fehlenden Wasseraustausches tendieren die Sichtweiten im Sommer immer wieder mal gegen Null, während sie ab September wieder auf an die zehn Meter ansteigen können. In den letzten Jahren verbessern sich die Sichtverhältnisse zunehmend. An Fischen finden sich Flußbarsche (im Sommer auch Jungfischschwärme) und auch einige Hechte. Selbst Aale, Karpfen, Zander und ein Sterlet wurden schon gesichtet. Ansonsten gibt es reichlich Muscheln zu bewundern. Die Anzahl der Amerikanischen Flusskrebse hat in den letzten Jahren rapide nachgelassen. Vielleicht weil es nun mehr Aale gibt? |
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 21. Mai 2010 um 11:46 Uhr |
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Geschrieben von: Werner Lufen
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Der Adolfosee in Ratheim ist ein typischer Vertreter unserer hiesigen Tauchgewässer. Mit gerade mal 12 Metern nicht übermäßig tief, neigt er in den Sommermonaten zu den üblichen schlechten Sichtweiten und wird unterhalb seiner Sprungschicht mehr oder weniger ganz undurchsichtig. Will man den Gewässerboden auch mal in "größeren Tiefen" erkunden bietet sich das Frühjahr an, auch wenn sich dann die Flora dann noch nicht so recht ausgebildet hat.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 28. Oktober 2010 um 21:12 Uhr |
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Bosmolenplas in Panheel (Niederlande) |
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Geschrieben von: Admin
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Der Baggersee liegt nicht weit von der Maas entfernt am Rande des kleinen Ortes Panheel. Er ist mit einigen künstlichen Attraktionen gespickt und vergleichsweise tief. Es gibt zwei Stellen mit über 25 Metern Tiefe. Davon habe ich allerdings erst eine gefunden. Und dies auch nur, weil da ein hilfreicher Mensch eine Boje gesetzt hat. Thomas würde Euch jetzt einen genauen Kompaßkurs und die Tauchgangsdauer bis zur Erreichung dieser Stelle nennen können. Als Kompaßlegasteniker beschränke ich mich auf die Angabe "irgendwie so halbwegs links und dann schräg runter". Funktioniert auch. Meistens. |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 28. Februar 2007 um 23:18 Uhr |
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Geschrieben von: Admin
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Die Aggertalsperre ist als Tauchgewässer ein typischer Vertreter der Kategorie Stausee. Die Unterwasserflora ist auf Grund der stark schwankenden Wasserstände und des an den Hängen mageren Untergrundes eher gering ausgeprägt. Kurz: es wächst einfach nichts da. Der Reiz von Talsperren liegt für die Übungswilligen einerseits in der Tiefe – ich selbst war in der Agger noch nicht tiefer als 20 Meter, aber bei Vollstau sollen 30 bis 40 Meter durchaus möglich sein – andererseits ist die Unterwasserlandschaft mit ihren steinigen Hängen und gelegentlichen Felsen und kleinen Klippen – Steilwandtauchen en minature – doch auch einmal etwas anderes als unsere seicht abfallenden Baggerlöcher.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 28. Oktober 2010 um 21:12 Uhr |
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De Groene Heuvels (Niederlande) |
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Geschrieben von: Admin
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De Groene Heuvels ist ein ausgedienter Baggersee, der zuweilen Sichtweiten zwischen fünf und zehn Metern erreichen kann. Plattformen und Tauchtiefen bis zu 25 Metern (je nach Wasserstand nur mit Klappspaten) machen diesen See zu einem beliebten Ausflugsziel für Ausbildungswillige. Die Wassertemperaturen unter der Sprungschicht (0,5 - 1 Meter) entsprechen in der Regel denen in unseren heimischen Gewässern (bei 25 Metern ist es ein wenig frischer). |
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 25. Februar 2007 um 18:54 Uhr |
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Geschrieben von: Werner Lufen
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Bei der Bevertalsperre handelt es sich um einen üblichen Vertreter der Kategorie Talsperre. Hier tummeln sich neben Tauchern und Schwimmern auch Segler. Somit sollte man beim Auftauchen mitten im See den Kopf einziehen. Natürlich sind hier - wie bei allen anderen Stauseen auch - diverse Beschränkungen und Auflagen zu beachten.
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 04. Mai 2008 um 11:54 Uhr |
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Geschrieben von: Admin
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La Gombe ist ein ehemaligen Steinbruch am Randes des Ortes Esneux in Belgien. Der See weist Tiefen von über 30 Meter auf, ist sehr kalt (5° Mitte März) und daher kaum bewachsen. Trotz der geringen Flora findet man den einen oder anderen Fisch. Die Wände sind steil und felsig. Die Sicht schwankt ein wenig mit der Anzahl der Taucher. Zwischen fünf und zehn Metern sind jedoch fast immer drin. Interessant wird der Tauchplatz jedoch durch die verschiedenen künstlichen Sehenswürdigkeiten des Sees. Das Tauchen funktioniert nach dem Windhundprinzip. Kurz nach 14:00 Uhr stürzen sich über 100 Taucher gleichzeitig in das sehr kühle Naß und sprinten zu den verschiedenen Attraktionen des Gewässers. |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 20. Februar 2008 um 08:05 Uhr |
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Blausteinsee in Eschweiler |
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Geschrieben von: Admin
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Beim Blausteinsee handelt es sich um den ehemaligen Braunkohletagebau "Zukunft-West". Schon in den 80er Jahren beschäftigten sich Interessengemeinschaften mit der wassersportlichen Nutzung des noch nicht existenten Sees.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 16. April 2008 um 11:32 Uhr |
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Schouwen Duiveland / Provincie Zeeland |
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Geschrieben von: Werner Lufen
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Tauchplätze im Grevelingen
Auf der Halbinsel Schouwen Duiveland gibt es zahlreiche Tauchplätze, die hier nicht im Einzelnen dargestellt werden können. In unmittelbarer Nähe zum Campingplatz und dem Bungalowpark sind folgende Tauchplätze zu empfehlen:
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 04. Mai 2008 um 11:48 Uhr |
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Geschrieben von: Admin
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Beim Effelder Waldsee handelt es sich in erster Linie um einen See für Angler. Die Bedingungen für andere Wassersport treibende sind dementsprechend etwas mäßig. Im vorderen Bereich des Sees befindet sich ein abgetrennter Bereich für Schwimmer. Am linken Ende der Absperrung für die Schwimmer befindet sich der Einstieg für Taucher.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 16. April 2008 um 11:32 Uhr |
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Geschrieben von: Admin
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Einstiegsstelle ist am Tretbootsee. Beim Ausstieg ist darauf zu achten, dass die Wasseroberfläche frei ist - hier könnten Tretboote unterwegs sein. Der See ist bis zu 10 Meter tief, der Grund ist allerdings sehr wellig.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 28. Februar 2007 um 23:19 Uhr |
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Geschrieben von: Admin
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Der Eyller See ist ein Baggerloch, in dem bis 1997 noch fleißig gebaggert wurde. Bei unserem letzten Besuch (Oktober 2000) war die Vegetation unter Wasser daher etwas arg spärlich. Der Gewässerboden ist von einer gesunden hellen Farbe und ziemlich weich. Die Maximaltiefe liegt irgendwo bei 13 Metern. Im Sommer dürfte die Sicht daher ab ca. acht Metern Tiefe gegen Null tendieren.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 16. April 2008 um 11:33 Uhr |
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Geschrieben von: Werner Lufen
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Der Fühlinger See ist eigentlich ein einziger großer Baggersee. Um die olympiataugliche Regattabahn reihen sich verschiedene Tümpel, die unterschiedlichen Nutzungen gewidmet sind. So gibt es neben einem Angelsee und einem Surfsee eben auch einen Tauchsee. Der Fühlinger See hat immer wieder mal mit erheblichen Nährstoffeinträgen zu kämpfen. |
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 04. Mai 2008 um 11:49 Uhr |
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